
Der fliegende Thomas
Tragikomödie (Monodrama)
Autor: Gerhard WeberBesetzung: Herren 1
Dauer: 90–110 Min.
UA: 18.10.2019 im Mut Theater, Hamburg (Uraufführung)
DE: 18.10.2019 im Mut Theater, Hamburg (Uraufführung)
Cantus Empfehlung: Thomas kann fliegen – Er muss nur noch lernen, daran zu glauben.
Das Thema spricht in skurriler, komödiantischer und hoffnungsvoller Weise all die Menschen an, welche sich mit einem Neuanfang konfrontiert sehen, ob durch Arbeitslosigkeit, Krankheit, Alter, oder Schicksalsschlag.
Zielgruppe: Freunde des freien Theaters, Singles, Erwerbslose, Rentner, Sprachliebhaber.
Inhalte
Kurzbeschreibung
Mit Anfang sechzig ist der arbeitslose Thomas nicht mehr vermittelbar. Seine Tochter ist aus dem Haus. Und kürzlich ist seine Frau verstorben. Seine Lebenserwartung liegt jedoch mittlerweile bei über 80 Jahren. Was soll Thomas in dieser Situation nur mit seinem Leben anfangen?
Seine neue Freiheit wirkt anfänglich irritierend. Es quälen ihn Zukunftsängste wie Einsamkeit oder Gebrechlichkeit. Er fühlt sich der Situation hilflos ausgeliefert. Doch mehr und mehr wird er seinem Selbstmitleid überdrüssig. Aus Trotz fasst er schließlich einen folgenreichen Entschluss, der sein Leben von Grund auf verändern wird. Er erkennt plötzlich die Chance, sein Leben noch einmal völlig neu auszurichten, etwas zu wagen und vor allem zu lernen, über seinen eigenen Schatten zu springen. Wird es ihm gelingen?
Das Thema spricht in skurriler, komödiantischer und hoffnungsvoller Weise all die Menschen an, welche sich mit einem Neuanfang konfrontiert sehen, ob durch Arbeitslosigkeit, Krankheit, Alter, oder Schicksalsschlag.
Presse
Über die dünne Wand zwischen Irrsinn und Verstand
„Der fliegende Thomas“ von Gerhard Weber feiert in der Theaterwerkstatt Uraufführung. Wie das Ein-Mann-Stück des gebürtigen Gmünders ankam. Von Birgit Markert